Bilder und Bericht zur Septemberwanderung 2022

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Königsberg, im September 2022 (tp). Auch die Septemberwanderung fand bei idealem Wetter statt – zunächst ohne Sicht auf den Dünsberg, der aber gegen Mittag in seiner vollen Größe bestaunt werden konnte.

Insgesamt waren 20 Personen an der Wanderung beteiligt. 16 Teilnehmer und 3 Hunde starteten am Friedhofparkplatz in Königsberg zur 9 km langen Rundtrecke und erlebten wieder mal einen Tag der Entspannung und der Gemeinsamkeit (Foto 1).

 


Von hier ging es über die Straße „Am Buchacker“ hinauf zur Baumelbank, die 2013 vom TSV Königsberg an der Parkbucht gegenüber dem Sportplatz Königsberg errichtet wurde (Foto 2). Der Dünsberg lag noch in einem dünnen Nebelschleier.

                      


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Anschließend querten wir die L 3171 Königsberg – Hohensolms und liefen Richtung Hof Moritzburg. Auch hier waren zunächst nur 2 von 13 Windrädern zu sehen. Wir erreichten die 2. Baumelbank, ebenfalls 2013 vom TSV Königsberg errichtet (Foto 3). Hier auf 405 m Höhe hat man tolle Aussichten bis hin zum Vogelsberg.

 

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Von hier ab ging es bergab, vorbei am Campingplatzgelände mit ca. 65 Stellplätzen und am Feuerwehrgerätehaus, wo an diesem Wochenende die Freiwillige Feuerwehr Königsberg einen „Tag der offenen Tür“ veranstaltete (Foto 4).

 

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Vorbei an der Obstanlage gelangten wir in die Straße „Am Wüsten Placken“, wo bei Haus-Nr. 6 drei weitere Damen zum Wanderteam stießen (Foto 5). Die Freude hierüber war auf beiden Seiten groß.

 

Wir querten erneut die L 3171 und liefen weiter bergab zur ehemaligen Grube Königsberg, wo heute modernes Wohnen im historischem Ambiente stattfindet. Über die ehemalige Abfallhalde ging es hinab ins Strupbachtal (Foto 6), wobei das Anwesen „Strupbach“ eine wesentliche Aufwertung erfahren hat. Hier fanden Baumaßnahmen statt, wobei die Gebäude ebenfalls den früheren Charakter beibehalten haben.

 

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Nun ging es durch den Laubwald steil bergan, bis wir auf freies Feld gelangten (Foto 7) und rechtsseitig den Dünsberg in voller Größe bestaunen konnten. Linksseitig schauten wir auf den alten Ortskern von Königsberg. Nach 200 Metern bergan nahmen einige Teilnehmer von uns auf einer Ruhebank Platz. Der große Rest der Truppe lief weiter bis hin zur Jagdhütte mit dem Hundefriedhof.

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Für den Erhalt dieser geschichtsträchtigen Örtlichkeit fühlt sich aktuell leider niemand mehr zuständig, sodass alles vor Ort verwahrlost (Foto 8). Ein umgestürzter Baum, der auf das Hüttendach gefallen war, wurde zwar beseitigt, das Hüttendach aber nur notdürftig abgedeckt.

 

Von hier kehrten wir zurück zu den auf der Ruhebank wartenden Teilnehmern und liefen gemeinsam die Strecke hinab zur Schieferkaute mit dem Anwesen „Altweiher 1“ – ehemals Ute und Gerhard Scherer (Foto 9).

 

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Nun folgte ein steiler Anstieg hinauf nach Alt-Königsberg. Kurz vor der Einkehrstation verabschiedeten sich 4 Teilnehmer vom Wanderteam. Der Rest der Truppe erreichte dann den Landgasthof „Zum Hirsch“. Im Biergarten war für uns ein langer Tisch unter zwei Sonnenschirmen reserviert (Foto 10). Kühle Getränke und leckeres Essen sorgten für gute Laune und einen gelungenen Abschluss an diesem Wandertag.

 

 

Fazit für diesen Wandertag – den wir, abseits vom Alltag und mit Freude erleben durften:

„Wandern ist eine Tätigkeit der Beine –

und ein Zustand der Seele.“

(Josef Hofmiller)

 

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