Bilder und Bericht von der Februarwanderung 2020

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Königsberg, im Februar 2020 (tp). Das Datum der Februarwanderung (02.02.2020) wies eine Besonderheit auf: Es lässt sich von vorne und hinten lesen – und ist dabei identisch. Ein „Palindrom“ aus Zahlen. Dürfte auch nicht alle Jahre vorkommen. Dieser Sonntag war feucht, aber nicht nasskalt. Leichter Dauerregen war angesagt, und alle Teilnehmer hatten ihren Regenschirm dabei. Start/Ziel der rund 9 km langen Rundstrecke für die 12 Teilnehmer mit ihren 4 Hunden war am Friedhofparkplatz (Foto 1) nahe der späteren Einkehrstation, der Gaststätte „Zum Blasbachtal“ in Blasbach.



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Von dort ging es gut gelaunt nordwärts durch die Ortslage von Blasbach. Dabei bewunderten wir an vielen Häusern die Schilder mit den Dorfnamen der (früheren) Hausbewohner. Am Hainberg stiegen wir bergan (Foto 2), vorbei am Hochbehälter (Baujahr 1928), bis hinauf zum Fußball-Hartplatz. Von hier ab wanderten wir am Waldrand entlang abwärts ins Tal, wo der „Metzebach“ von Blasbach hinab zur „Hausstätter Mühle“ fließt. Dabei folgten wir auch einem Teilstück des „Elisabethpfades“.


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Wenig später bogen wir rechts ab und liefen nun durch das Waldstück „Buchenhardt“. Hier waren die Forstarbeiter mit Baumfällarbeiten sehr aktiv, Folge- bzw. Abschlussarbeiten stehen aber noch an (Foto 3).


 

Die Strecke führte weiter dem „Lärgenbach“ hinab Richtung Lahntal. Auf halber Strecke zwischen Waldgirmes und Naunheim machten wir eine Kehrtwende und gelangten kurz darauf zum Verbindungsweg Naunheim – Blasbach (Foto 4).


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Bergan, und vorbei am Reiterhof Bittner, verließen wir den Verbindungsweg und machten einen Abstecher durch das Waldstück „Memelsberg“. Nach einem steilen Anstieg auf einem schönen Waldpfad (Foto 5) trafen wir erneut auf den Elisabethpfad. Hier genossen wir den Ausblick auf Blasbach und die nahe Umgebung.


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Wenig später war der Zollstock erreicht (Foto 6).


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Von hier war es nicht mehr weit, denn bald darauf war die Einkehrstation erreicht (Foto 7). Hier stärkte sich das Team, und nach einem guten Mittagessen in gemütlicher Runde trat die Truppe die Rückfahrt an.

Fazit für diesen Wandertag – den Regen positiv sehen:

Aus Wolkennestern
stürzen die Regentropfen
auf müde Felder.

Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 10:35 Uhr

 

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